Mobilitätseingeschränkte Menschen sollen uneingeschränkt an der Wallfahrt teilnehmen können.
Das Thema "Barrierefreiheit" ist eines der beherrschenden Themen unserer Zeit. Menschen mit Behinderungen oder Mobilitätseinschränkungen haben es oft schwer, an Veranstaltungen teilzunehmen. Durch die Einschränkungen ist die Gesellschaft gefordert. Um dem Ziel - Teilhabe für alle - gerecht zu werden, erhalten Sie hier Informationen, wo wir bereits "Barrierefreiheit" anbieten können.
Innerhalb der Basilika besteht die Möglichkeit den Marien- und Blutaltar zu erreichen. Die Opferkerzen-Ständer sind gut erreichbar, um jeden ein leichtes Entzünden der Kerzen zu ermöglichen.
Durch die baulichen Gegebenheiten ist das Blutwunder nur durch eine schmale Treppe erreichbar, welche nicht für mobilitätseingeschränkte Wallfahrer geeignet ist. Seit vielen Jahren wird dafür das Blutwunder an bestimmten Wallfahrtstagen aus dem Blutaltar herausgenommen und für alle erreichbar aufgestellt.
An folgenden Terminen während der Hauptwallfahrt ist der Blutschrein für alle erreichbar aufgestellt:
- Walldürner Krankentag
- kleiner Blutfeiertag
- Antoniusfeier (Tag der hl. Rita)
- Gottesdienst mit Teilnehmern des Geriatriezentrums und den Gästen des Odenwald-Hospizes bzw. den Besuchern der Tagespflege
In direkter Nähe zur Wallfahrtsbasilika befinden sich Parkplätze, welche für Wallfahrer mit Mobiltseinschränkungen ausgezeichnet sind. Aufgrund den Umbaumaßnahmen am Stadt- und Wallfahrtsmuseum ist die Zufahrt über die Hauptstraße nicht möglich, zusätzlich ist der Bereich der Parkplätze abgesperrt. Bitte Hinweistafel beachten.
Das Pfarr- und Gemeindezentrum direkt neben der Basilika verfügt über einen Fahrstuhl, mit dem man mühelos in den ersten Stock zur dortigen Franziskuskapelle mit der eucharistischen Anbetung oder zur Erste-Hilfe-Station gelangen kann. Durch das Pfarr- und Gemeindezentrum ist auch das Wallfahrtsbüro barrierefrei erreichbar. Hier können heilige Messen bestellt und Wallfahrtsgestände erworben werden.








